Familien und Nachbarinnen in einem gemeinschaftlichen Wohnhof

Wohnbaugenossenschaft · Bern

Fairer wohnen.
Besser leben.

Wir entwickeln gemeinnützige Wohnprojekte, die langfristig dem Gemeinwohl dienen – von der Idee bis in den Betrieb.

Gemeinnützig · Durchmischt · Partizipativ · Qualitätsvoll

Wofür wir stehen

Wohnen, das
Gemeinschaft ermöglicht.

Wohnüberlegt ist eine gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft aus Bern. Wir verbinden Architektur, Raumplanung und soziale Perspektiven – für bezahlbare und zukunftsfähige Lebensräume.

Wir entwickeln nicht bloss Gebäude. Uns interessiert, wie Menschen an einem Ort leben, sich begegnen und Verantwortung übernehmen können. Darum betrachten wir Wohnen vom ersten Gespräch über Planung und Bau bis in den laufenden Betrieb als zusammenhängende Aufgabe.

Unser Massstab

Ein Projekt ist dann gelungen, wenn die Miete fair bleibt, die Architektur den Alltag unterstützt und die Gemeinschaft Raum hat, sich eigenständig zu entfalten.

Kinder gestalten mit Kreide gemeinsam einen Wohnhof
Gute Nachbarschaft wächst im Alltag.
01

Gemeinnützig

Wir schaffen dauerhaft fairen Wohnraum ohne Gewinnstreben – orientiert am Gemeinwohl.

02

Durchmischt

Vielfalt in Alter, Herkunft und Lebensform wird zur Grundlage lebendiger Nachbarschaften.

03

Partizipativ

Bewohnende gestalten früh mit und tragen Verantwortung für die Orte, an denen sie leben.

04

Qualitätsvoll

Wir verbinden gute Architektur, sorgfältigen Städtebau und soziales Zusammenleben.

Begrünter gemeinschaftlicher Innenhof mit Nachbarinnen und Nachbarn

Gemeinwohl im Alltag

Nachbarschaft ist kein Zusatz.
Sie gehört zum Wohnen dazu.

Langfristig gute Orte entstehen dort, wo Menschen sich begegnen, mitgestalten und dazugehören. Gemeinschaft braucht deshalb nicht nur gute Absichten, sondern auch Räume, Zeit und eine Organisation, die Teilhabe ernst nimmt.

Begegnung

Gemeinsame Aussenräume und Räume des Alltags schaffen natürliche Anlässe zum Kennenlernen.

Mitwirkung

Bewohnende bringen Wissen über ihren Alltag ein und gestalten ihr Umfeld von Beginn an mit.

Verantwortung

Klare Zuständigkeiten geben Freiraum für Eigeninitiative und ein tragfähiges Miteinander.

Der gemeinsame Weg

Von der Idee
bis ins gute Zusammenleben.

Gute Wohnorte entstehen nicht am Ende eines Bauprozesses. Sie entstehen, wenn der Weg dorthin offen, fachlich sorgfältig und mit Blick auf die Menschen gestaltet wird. Als Genossenschaft begleiten wir diesen Weg verbindlich. Wir übersetzen unterschiedliche Bedürfnisse in einen klaren Prozess und treffen Entscheidungen so, dass sie auch nach dem Einzug noch tragen.

  1. 01

    Ort verstehen

    Wir lesen den Ort, sprechen mit der Gemeinde und hören zu, was Nachbarschaft, Eigentümerschaft und künftige Bewohnende wirklich brauchen.

  2. 02

    Dialog eröffnen

    Ziele, Möglichkeiten und Zielkonflikte werden früh sichtbar. So entstehen Lösungen, die vor Ort anschlussfähig und langfristig tragfähig sind.

  3. 03

    Gemeinsam entwickeln

    Fachwissen, Alltagserfahrung und wirtschaftliche Verantwortung fliessen in Innenräume, Aussenräume, Nutzung und Finanzierung gleichermassen ein.

  4. 04

    Betrieb mitdenken

    Wir bleiben über die Realisierung hinaus beteiligt und schaffen den Rahmen, in dem eine Nachbarschaft ihre Gemeinschaft weiterentwickeln kann.

Nachbarinnen und Kinder arbeiten gemeinsam im Quartiergarten

Partizipativ, partnerschaftlich und integral: Wir denken und handeln über den gesamten Lebenszyklus eines Wohnprojekts hinweg.

Von der ersten Standortfrage bis zur gelebten Nachbarschaft.

Ein starkes Netzwerk

Alles aus einer Hand.
Von der Idee bis zum Betrieb.

Integrale Projektentwicklung heisst für uns: Wir führen die entscheidenden Perspektiven früh zusammen. Architektur, Raumplanung, Soziologie, Finanzierung, Genossenschaft und Qualität sind keine getrennten Arbeitsschritte, sondern Teil eines gemeinsamen Prozesses.

Fachleute entwickeln an einem Tisch gemeinsam ein Wohnprojekt
Gemeinsam am Plan arbeiten

Eine gemeinsame Mitte

Gute Entscheidungen entstehen im Gespräch.

Integrale Projektentwicklung beginnt für uns dort, wo unterschiedliche Sichtweisen zusammenkommen. Nicht ein Fachgebiet führt das Projekt allein: Am selben Tisch verbinden wir den Ort, das alltägliche Leben, die finanzielle Tragfähigkeit und die Verantwortung für die Zukunft.

«Wir planen nicht nebeneinander. Wir entwickeln gemeinsam – mit einer Verantwortung, die über den Bau hinausreicht.»

So wächst aus einzelnen Kompetenzen ein gemeinsamer Weg: verständlich für Beteiligte, tragfähig für die Genossenschaft und offen für die Menschen, die den Ort später bewohnen.

Die sechs Perspektiven

Sie bilden keinen Ablauf, sondern bleiben über alle Projektphasen hinweg miteinander verbunden.

01

Architektur

Räume entwickeln, die den Alltag unterstützen und langfristig nutzbar bleiben.

02

Raumplanung

Ort, Quartier und Freiraum als zusammenhängenden Lebensraum denken.

03

Soziologie

Alltag, Teilhabe und unterschiedliche Lebensformen früh in die Planung einbeziehen.

04

Finanzierung

Finanzielle Tragfähigkeit sichern, damit bezahlbarer Wohnraum dauerhaft möglich bleibt.

05

Genossenschaft

Mitwirkungsräume und eine verantwortungsvolle Organisation von Beginn an aufbauen.

06

Qualität

Entscheidungen sorgfältig prüfen und die Ziele über Planung, Bau und Betrieb hinweg sichern.

Was daraus entsteht

Wohnprojekte, die architektonisch, sozial und wirtschaftlich zusammenpassen – und als gemeinschaftliche Orte langfristig weiterleben können.

Menschen treffen sich in einem begrünten gemeinschaftlichen Aussenraum

Verantwortung für das Gemeinsame

Die Verwaltung.

Sie vereint unterschiedliche Fachperspektiven und sichert die gemeinnützige Ausrichtung von Wohnüberlegt langfristig.

01

Res Wyss-Oeri

Präsident · Raumplaner und Organisator

«Ein guter Ort entsteht, wenn Raum, Menschen und Prozesse zueinander finden.»

02

Tinu Beutler

Sozialplastiker

«Ich mag das Unstrukturierte – dort beginnen Beteiligung und neue Möglichkeiten.»

03

Donat Senn

Architektur und Entwicklung

«Ich suche die architektonisch beste Lösung für Ort, Nutzung und Gemeinschaft.»

04

Christopher Berger

Forschung und Entwicklung

«Forschung beginnt mit Neugier und führt zu besseren Lösungen für morgen.»

05

Herbert Zaugg

Immobilienentwicklung

«Wirtschaftlichkeit soll Gemeinnützigkeit und langfristige Qualität ermöglichen.»

Im Gespräch anfangen

Aus einem Ort
ein gemeinsames
Zuhause machen.

Sie möchten ein Wohn- oder Arealprojekt gemeinschaftlich und langfristig entwickeln? Wir freuen uns auf den Austausch.

Kontakt aufnehmen
gl@wohnueberlegt.ch +41 78 885 68 25
Rabbentalstrasse 59 A, 3013 Bern
Familien kommen in einem gemeinschaftlichen Wohnhof zusammen